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	<description>... denn, Fuchs muss man sein!</description>
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		<title>Der Erfolg der Jobsuche ist Einstellungssache!</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 21:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian A. Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[How to ...]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreiche Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Richtig Bewerben]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Jobsuchender seien Sie ehrlich, seriös und vor allem sicher, dass genau Sie der richtige für diesen Job sind. Gehen Sie als möglicher Sieger in den Kampf! Denn: Wer sich dem Kampf stellt kann verlieren, wer sich ihm gar nicht stellt hat schon verloren!<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=chanfu.wordpress.com&amp;blog=7429133&amp;post=477&amp;subd=chanfu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Aber das kann ich doch gar nicht!&#8220; jammert es aus dem Telefon und plötzlich ist erwacht in mir wieder das Bedürfnis zur Hilfestellung und Coaching in Sachen Bewerbung und Stellensuche. Trotz aller Überredungskunst gelingt es mir am Ende doch nicht, den Gesprächspartner zum Abschicken einer Bewerbung zu bewegen. Doch welche Argumente habe ich vorgebracht?</p>
<p>Prinzipiell macht es in jedem Fall Sinn eine Bewerbung zu verschicken, denn zu verlieren hat man ja doch Nichts. Sich später dann vorzuwerfen, man hätte vielleicht doch die Bewerbung abschicken sollen, nagt zumeist dann an genau jenen Gemütern mehr als an denen, die es wirklich getan hätten. Auch wenn vom Jobsuchenden nicht alle in der Stellenausschreibung formulierten Anforderungskriterien erfüllt werden, lohnt es sich eine Bewerbung einzureichen. Der Grund ist recht einfach erklärt und beruht auf der risikobereitschaft beider Seiten. Wird der Jobsuchende aufgrund seiner eingeschickten Bewerbung zum Vorstellungsgespräch geladen, so kann er sich sicher sein, dass der möglicherweise zukünftige Arbeitgeber aus den Bewerbungsunterlagen seine Schlüsse gezogen hat. Für ihn ist nicht zwingend notwendig, dass all die Anforderungen erfüllt sind, schließlich kann man immer noch dazu lernen. Vielmehr ist für Ihn wichtig, wie flexibel der Jobsuchende einsetzbar ist und in wieweit er vielleicht andere Qualitäten mitbringt, die das eine Defizit glatt vergessen machen.</p>
<blockquote><p>Wer sich dem Kampf stellt kann verlieren, wer sich ihm gar nicht stellt hat schon verloren!</p></blockquote>
<p>Wird man zum Vorstellungsgespräch geladen hat man die zweite Stufe erreicht. Um dort hin zu kommen musste von vornherein eine Leistung erbracht werden &#8211; die Bewerbungsmappe. Für den Bewerber empfielt es sich, sich zuerst eine Bewerbungsmappe zu erstellen und anschließend auf Jobsuche zu gehen. Ganz Gewissenhafte schieben hier noch eine Kriterienauswahl dazwischen. Vorgaben, die vom zukünftigen Arbeitgeber nach Möglichkeit erfüllt werden.<br />
Die Erstellung der Bewerbungsmappe nimmt nur dann viel Zeit in Anspruch, wenn man sie nach jedem Arbeitsverhältnis neu entwerfen, gestalten und füllen muss. Warum so viel Aufwand? Pflegt man das Dokument stetig und passt es immer wieder in Inhalt, Stil und Form an, hat man die &#8222;Job application on Demand&#8220;. Ein Lebenslauf und damit auch die Bewerbungsmappe leben ebenso wie das Berufsleben. Durch sie lassen sich Ziele stecken und dokumentieren, Fortschritte aufzeigen und Karieren präsentieren.</p>
<blockquote><p>Gehen Sie als möglicher Sieger in den Kampf!</p></blockquote>
<p>Hat man sich im Vornherein bei der Erarbeitung der Bewerbungsmappe ausreichend <a title="EGO-Marketing 2.0 – Das Produkt „ich“ in der modernen Vermarktung" href="http://chanfu.wordpress.com/2010/12/27/ego-marketing-2-0/">mit sich selbst beschäftigt</a>, so weiß man um seine eigenen Qualifikationen bestens bescheid. Man weiß was man Wert ist, welche Werte man hat und welche Werte gefordert sind. Wer sich von vornherein Möglichkeiten des Versagens einredet wird keinen Erfolg haben. Doch warum ist das so? Versagensängste spiegeln sich im Auftreten wieder. Hängende Schultern, unsichere Antworten und ein eingeschüchterten Blick finden kaum Anklang. Die Welt braucht Menschen, die wissen was sie tun. Strahlen Sie aus, was sie können! Brust raus, sicheres Auftreten, fester Händedruck mit Blickkontakt. Als Jobsuchender seien Sie ehrlich, seriös und vor allem sicher, dass genau Sie der richtige für diesen Job sind.</p>
<p>Übrigens: Wenn Sie in der deutschen Sprache nicht sicher sind, fragen Sie jemanden um Hilfe. Selbst der Mitarbeiter bei der Agentur für Arbeit wird Ihnen die Hilfe nicht versagen. Sie müssen Ihn aber fragen, von selbst wird er Ihnen die Hilfe nicht anbieten! Schade wäre es um Ihr Potenzial, wenn es aufgrund einer nahezu unsinnigen &#8222;Google-Translator-Übersetzung&#8220; nicht einmal bis zum Vorstellungsgespräch käme!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/chanfu.wordpress.com/477/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/chanfu.wordpress.com/477/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/chanfu.wordpress.com/477/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/chanfu.wordpress.com/477/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/chanfu.wordpress.com/477/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/chanfu.wordpress.com/477/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/chanfu.wordpress.com/477/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/chanfu.wordpress.com/477/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/chanfu.wordpress.com/477/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/chanfu.wordpress.com/477/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/chanfu.wordpress.com/477/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/chanfu.wordpress.com/477/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/chanfu.wordpress.com/477/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/chanfu.wordpress.com/477/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=chanfu.wordpress.com&amp;blog=7429133&amp;post=477&amp;subd=chanfu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>EGO-Marketing 2.0 &#8211; Das Produkt &#8222;ich&#8220; in der modernen Vermarktung</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 14:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian A. Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[How to ...]]></category>
		<category><![CDATA[i.Web.2]]></category>
		<category><![CDATA[EGO-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[EGO-Marketing 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe in den Jahren meines Lebens gelernt, etwas aus mir gemacht, ein Sammelsurium an Wissen und Erfahrungen geschaffen und mich immer wieder neu selbst vermarktet. Das ein oder andere Mal habe ich mich dabei selbst zu billig "verkauft" aber auch aus dieser Erfahrung wichtige Erkenntnisse gewonnen.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=chanfu.wordpress.com&amp;blog=7429133&amp;post=435&amp;subd=chanfu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahrelang habe ich es selbst betrieben ohne wirklich genau zu wissen was ich da tue. Habe mir nach jedem Bewerbungsgespräch Gedanken über Ablauf und Ausgang gemacht. Habe reflektiert, überarbeitet und projeziert. Ich habe in den Jahren meines Lebens gelernt, etwas aus mir gemacht, ein Sammelsurium an Wissen und Erfahrungen geschaffen und mich immer wieder neu selbst vermarktet. Das ein oder andere Mal habe ich mich dabei selbst zu billig &#8222;verkauft&#8220; aber auch aus dieser Erfahrung wichtige Erkenntnisse gewonnen.</p>
<p>Später dann, wollte ich von der sturen und schulstofflastigen Norm weg und stieß an die Grenzen der ach so genormten Akzeptanz und Toleranz. Wie Michael Böhm in seinem Artikel <a title="EGO-Marketing - Die Vermarktung des &quot;Produktes&quot; Ich" href="http://www.businessvillage.de/EGO-Marketing-Die-Vermarktung-des-%22Produktes%22-Ich/mag-137.html" target="_blank">EGO-Marketing &#8211; Die Vermarktung des &#8222;Produktes&#8220; Ich</a> beschreibt ging ich dann dennoch meinen eigenen Weg und stellte fest, dass auch ich &#8211; oder vielmehr meine Kenntnisse und Erfahrungen &#8211; ein Produkt bin, das vermarktet werden muss. So stellte ich mich meiner eigenen <a title="Selbstanalyse" href="http://www.kimich.de/pdf/neu/Selbstanalyse.pdf" target="_blank">Analyse</a> und <a title="Selbstanalyse" href="http://salpro.salpaus.fi/tes/CD-rom/pdf/BilSEself-assessment_de.pdf" target="_blank">stellte alles in Frage um Wert, Funktion und Alleinstellungsmerkmale</a> festzustellen.</p>
<p>Der Knoten platzte als ich meine erste Bewerbungsmappe im Querformat anfertigte. Völlig unkonventionell, dafür aber funktionell und aussagekräftig fasste ich allen Mut und verschickte exakt 13 Bewerbungen als qualitativ hochwertigen Farblaser-Ausdruck mit Spiralbindung. Zeitgleich reichte ich selbige Bewerbungsunterlagen zur Bewertung im Studium ein und erhielt exakt die Kritik, die ich erwartet hatte: &#8222;Sie fallen mit Sicherheit auf und bei den letzten Fünf liegen sie damit im Stapel!&#8220; Man sprach und so geschah es, dass auf alle verschickten 13 Bewerbungen die Einladung zum Vorstellungsgespräch folgte.</p>
<p>Die letzte Revision meiner Bewerbungsunterlagen zeigte aber schon bald ein Defizit. Sie war einfach nicht mehr zeitgemäß und passte nicht mehr zu mir. Jetzt musste etwas seriöses her. Erneut unterzog ich mich einer strengen <a title="Selbstanalyse" href="http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~E4380DBE329EC4182B960269E29C3FDFC~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Selbstanalyse</a> und stellte fest, dass Vieles ergänzt werden musste und keine meiner Referenzen authentisch wiederspiegeln konnte, was meine Kollegen über mich aussagten. Die Lösung findet man sowohl auf XING, als auch auf LinkedIn und anderen sozialen Netzwerken. Gut gepflegt und mit ausreichend Informationen gefüllt, lassen sich die einzelnen Profile ohne Weiteres als Lebenslauf und Referenzverzeichnis heranziehen.</p>
<p>Für geschäftliche Zwecke empfielt es sich zunächst ein kostenloses Profil auf einer renomierten Plattform wie XING zu erstellen. Die &#8222;ich suche&#8220; und &#8222;ich biete&#8220; Felder sind dabei sinnvoll mit Tags zu versehen. Einfacher liest sich ein solches Profil allerdings durch das Hinzufügen eines Fließtextes mit angehängten Tags. Zudem stellt eine ordentlich ausformulierte Beschreibung eine höhere Wertigkeit dar und präsentiert das Profil nicht als statische Ansammlung aus anderen Profilen übernommener Schlagworte.<br />
Die Vervollständigung des Lebenslaufs muss nicht bis zum Kindergarten exerziert werden. Vielmehr ist aussagekräfigter, welche Aufgaben und Verwantwortungen einem in jeder einzelnen Position anheim wurden. Bildet dieser Lebenslauf zusätzlich noch eine erkennbare Tendenz der Weiterentwicklung, so lassen weitere positive Eigenschaften den analogschluss offen!<br />
Selbstverständlich sollten die Kontaktangaben so gut wie möglich ausgefüllt werden. Schließlich ist man für das Produkt &#8222;EGO&#8220; selbst der beste Ansprechpartner. Ergänzen man das Profil durch die Angabe weiterer Publikationen und Internetpräsenzen, die sowohl die eigene Existenz wie das Werken und Schaffen dokumentieren, bietet man dem Profilbesucher zudem gezielt die Möglichkeit sich noch weiter über &#8222;das Produkt&#8220; zu informieren.</p>
<p>Es steht bei der Veröffentlichung der eigenen Daten nicht zur Debatte, ob man sich nun im Internet &#8222;auszieht&#8220;. Vielmehr ist die Frage, was man denn von sich preis geben möchte, denn schließlich könnten es ja ALLE sehen. Vielmehr ist zu überlegen, wie man den Interessenten geschickt auf die eigene Person aufmerksam macht und das Interesse weiter steigert.<br />
Im Übrigen kann man über die Einstellungen die Freigabebereiche jedes Profils anpassen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/chanfu.wordpress.com/435/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/chanfu.wordpress.com/435/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/chanfu.wordpress.com/435/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/chanfu.wordpress.com/435/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/chanfu.wordpress.com/435/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/chanfu.wordpress.com/435/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/chanfu.wordpress.com/435/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/chanfu.wordpress.com/435/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/chanfu.wordpress.com/435/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/chanfu.wordpress.com/435/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/chanfu.wordpress.com/435/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/chanfu.wordpress.com/435/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/chanfu.wordpress.com/435/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/chanfu.wordpress.com/435/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=chanfu.wordpress.com&amp;blog=7429133&amp;post=435&amp;subd=chanfu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>#4 &#8211; Träumerei</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 08:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian A. Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktivitätspausen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchgefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Motivationstrainer]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivitätspause]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibblockade]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind guter Dinge, haben heute morgen gut gefrühstückt, die letzte Nacht gut geschlafen und so richtig kann uns heute Nichts aus der Ruhe bringen. Denkste!<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=chanfu.wordpress.com&amp;blog=7429133&amp;post=445&amp;subd=chanfu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Entspannung für die kleinen Momente &#8211; Luft holen! Um dem  aufregenden Effizienz-Flow neue Motivation zum Auftrieb entgegenzu  stellen, richteten wir bei einer Regelarbeitszeit von 12 Stunden für 30  Sekunden eine Produktivitätspause ein.</strong></p>
<p>Andauernd klingelt das Telefon, der Verkehr im Büro gleicht eher dem einer Bahnhofshalle und es bleibt nicht einmal mehr Zeit um für das Mittagessen hinzusitzen. Dennoch, wir sind guter Dinge, haben heute morgen gut gefrühstückt, die letzte Nacht gut geschlafen und so richtig kann uns heute Nichts aus der Ruhe bringen. Denkste!</p>
<p>Damit wir unser inneres Gleichgewicht nicht verlieren und das schlechte Karma uns heute nicht am Kragen packt, gönnen wir uns 30 Sekunden Urlaub. Hierzu stellen wir uns bewusst ans Fenster, schauen hinaus, schließen die Augen und hören auf unseren Atem. Wenn Sie jetzt noch einen schönen Inselstrand oder ein ähnliches Urlaubsbild auf Ihr inneres Auge projezieren, dürfen Sie so die nächsten Sekunden stehen bleiben und sich mental erholen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/chanfu.wordpress.com/445/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/chanfu.wordpress.com/445/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/chanfu.wordpress.com/445/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/chanfu.wordpress.com/445/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/chanfu.wordpress.com/445/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/chanfu.wordpress.com/445/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/chanfu.wordpress.com/445/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/chanfu.wordpress.com/445/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/chanfu.wordpress.com/445/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/chanfu.wordpress.com/445/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/chanfu.wordpress.com/445/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/chanfu.wordpress.com/445/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/chanfu.wordpress.com/445/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/chanfu.wordpress.com/445/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=chanfu.wordpress.com&amp;blog=7429133&amp;post=445&amp;subd=chanfu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Nach dem Studium &#8211; Mit der Türe ins Feld!</title>
		<link>http://chanfu.wordpress.com/2010/12/13/mit-der-ture-ins-feld/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 09:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian A. Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel 5]]></category>

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		<description><![CDATA[Steigt man nach der Ausbildung gleich "ganz oben" ein, tut man sich in Vielem schwerer. Meist ist dort die Akzeptanz der Kollegen und untergeordneten Mitarbeiter gegenüber einem unerfahrenen Neuling nicht sehr groß. Letztenendes wirkt sich das auf die Arbeitsleistung und im Anschluss auch auf das Leistungszeugnis aus.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=chanfu.wordpress.com&amp;blog=7429133&amp;post=423&amp;subd=chanfu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;&#8230; und ich hätte da noch eine Kandidatin, die eben erst ihr Studium an der BA beendet hat. Sie möchte als Assistentin der Geschäftsleitung tätig sein!&#8220; klingt es in mein Ohr. Doch im nächsten Moment stelle ich mir die Frage: &#8216;würde ich sie einstellen? &#8211; Vielleicht ja, vielleicht nein!&#8217;</p>
<p>Ein Studium an der Dualen Hochschule oder auch Berufsakademie dauert 3 Jahre. Genauso lange wie ein Lehrling bräuchte um seine Lehre zum Hotelfachmann zu absolvieren. Vermittelt werden dem Abiturienten, denn das sind sie alle, im Studium und dessen praktischen Teil im Betrieb Wissen und Kenntnisse des Hotelfachmanns und zusätzlich betriebswirtschaftliches Know How. Der vorhergehenden Bildung entsprechen werden also Inhalte vermittelt, die über den normalen Stoff des Hotelfachmanns hinausgehen.</p>
<p>Die Vorzeige-Kariereleiter eines Hotelfachmanns zeichnet im folgenden dann Stationen aus, wie: Ausbildung, Erste Erfahrungen, Auslandsaufenthalt, Noch mehr Erfahrungen in Assistentenstellen, evtl. Betriebswirt-Studium, Assistent der Geschäftleitung, stellvertr. Direktion und irgendwann vielleicht Hoteldirektor oder ähnliche Abwandlungen dieses Werdegangs. Blickt man auf diese Auflistung und rechnet die Jahre zusammen in denen ein normal gelernter Hotelfachmann sein Ziel erreicht, und hält man sich die Idee vor Augen, dass jemand durch ein Studium 2/3 der Zeit abkürzen könnte, so fühlt sich ein &#8222;normal gelernter&#8220; Hotelfachmann um seine Lebenszeit erst dann betrogen, wenn an seiner Statt ein frisch gebackener BA-Absolvent die Stelle erhält.</p>
<p>Ohne Zweifel ist die Ausbildung an der Dualen Hochschule eine besonders qualifizierte Vorbereitung auf das Berufsleben. Jedoch fehlt es dem Absolventen wie auch dem Hotelfach-Gesellen an Erfahrung und Know-How. Grundsätzlich empfehle ich beiden durch Auslandsaufenthalte und die Arbeit in verschiedenen Häusern den Wissensstand in und um den Beruf weiter auszubauen. Durch kleine Schritte erlangt man fundierte Kenntnisse über das gesteckte Ziel. Backgroundinformationen sichern dadurch stets das Wissen über und um die Arbeit aller anderen Abteilungen ab.</p>
<p>Steigt man jedoch aber nach der Ausbildung gleich &#8222;ganz oben&#8220; ein, tut man sich in Vielem schwerer. Zunächst ist dort die Akzeptanz der Kollegen und untergeordneten Mitarbeiter gegenüber einem unerfahrenen Neuling oft nicht sehr groß. Das lückenhafte Erfahrungs-Gebäude bietet kaum Absicherung und die eigene Kompetenz verschwindet ganz schnell hinter den Unkompetenzen. Letztenendes wirkt sich das auf die Arbeitsleistung und im Anschluss auch auf das Leistungszeugnis aus. Schade, denn der junge Mensch wäre im nächsten Betrieb vielleicht besser aufgehoben.</p>
<p>Der Erfolg der einzelnen Schritte hängt ab von deren Anzahl, Tiefe und ihrer Weite!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/chanfu.wordpress.com/423/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/chanfu.wordpress.com/423/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/chanfu.wordpress.com/423/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/chanfu.wordpress.com/423/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/chanfu.wordpress.com/423/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/chanfu.wordpress.com/423/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/chanfu.wordpress.com/423/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/chanfu.wordpress.com/423/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/chanfu.wordpress.com/423/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/chanfu.wordpress.com/423/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/chanfu.wordpress.com/423/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/chanfu.wordpress.com/423/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/chanfu.wordpress.com/423/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/chanfu.wordpress.com/423/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=chanfu.wordpress.com&amp;blog=7429133&amp;post=423&amp;subd=chanfu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Erfolg durch alternativen Verkauf in der Hotellerie</title>
		<link>http://chanfu.wordpress.com/2010/12/10/alternativer-verkauf/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 07:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian A. Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[How to ...]]></category>

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		<description><![CDATA[Seien Sie nicht zimperlich! Der Gast, den Sie als Mitarbeiter eines 4-Sterne-Hotels an ein 4-Sterne-Superior-Hotel weiterempfehlen und Ihr Haus auch noch die Mehrkosten übernimmt, den bekommen Sie wieder zurrück! Der findet das dann vielleicht gar nicht so dramatisch, dass er jetzt nochmal 20 Minuten durch das Stadtviertel fahren muss.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=chanfu.wordpress.com&amp;blog=7429133&amp;post=337&amp;subd=chanfu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Stadthotellerie ist es Normalität, in der Ferienhotellerie folgen darauf schlechte Reputationen. Die Rede ist von Überbuchungen. Heutzutage sind Hotels noch mehr darauf angewiesen so viele RoomNights wie nur möglich zu generieren und die Zimmer möglichst ohne Unterbrechung zu belegen. Aus diesem Grund werden in der Stadthotellerie mehr Reservierungen angenommen als das Hotel im Eigentlichen an Betten zur Verfügung hat. So spekuliert man hier darauf, dass einige der Buchungen hinfällig sind, da die Gäste aus irgendwelchen Gründen nicht anreisen.</p>
<p>Die Stadthotellerie ist Businesshotellerie. Hier spielen Zahlen, Daten, Fakten eine noch viel größere Rolle. Gäste hier mit Namen anzusprechen ist fast ein Ding der Unmöglichkeit. Wozu auch? So ist die durchschnittliche Aufenhaltsdauer auch weit unter der eines Ferienhotels. Hier wechseln die Zimmer ihre Bewohner alle 1,48 Tage. Gäste, für die aufgrund von Überbuchung kein Zimmer mehr zur Verfügung steht, werden in anderen Hotels untergebracht. Hier den alternativen Verkauf zu praktizieren, wäre an der Zielgruppe komplett vorbeiorganisiert.</p>
<p>Und doch! Hier können aktiv Alternativen anbieten! Schließlich fällt jede Empfehlung wieder auf Sie zurück. Wenn Sie ausgebucht sind bieten sie nicht nur ein Hotelzimmer in einem anderen Hotel an, sondern am Besten zwei oder drei Varianten. Seien Sie nicht zimperlich! Der Gast, den Sie als Mitarbeiter eines 4-Sterne-Hotels an ein 4-Sterne-Superior-Hotel weiterempfehlen und Ihr Haus auch noch die Mehrkosten übernimmt, den bekommen Sie wieder zurrück! Der findet das dann vielleicht gar nicht so dramatisch, dass er jetzt nochmal 20 Minuten durch das Stadtviertel fahren muss.</p>
<p>Aber zurück zum Thema. Verkaufen Sie eine Alternative! Ist eine Zimmerkathegorie nicht mehr verfügbar, dann retten Sie den Verkauf eines Zimmers, eines Desserts oder einer Flasche Wein durch das Angebot einer Alternative. Was können Sie schon verlieren? Nichts! Sie könnnen nur gewinnen! Und wenn ein Gast zu Ihnen möchte, oder nach einem Dessert gelüstet oder zum leckeren Lamm einen wundervollen Rotwein trinken möchte, wird er auch Ihre Alternative mögen und sie bestellen, auch wenn sie ein wenig mehr kostet.</p>
<p>Nutzen Sie jede Chance, denn sie kommt nicht wieder!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/chanfu.wordpress.com/337/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/chanfu.wordpress.com/337/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/chanfu.wordpress.com/337/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/chanfu.wordpress.com/337/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/chanfu.wordpress.com/337/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/chanfu.wordpress.com/337/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/chanfu.wordpress.com/337/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/chanfu.wordpress.com/337/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/chanfu.wordpress.com/337/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/chanfu.wordpress.com/337/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/chanfu.wordpress.com/337/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/chanfu.wordpress.com/337/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/chanfu.wordpress.com/337/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/chanfu.wordpress.com/337/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=chanfu.wordpress.com&amp;blog=7429133&amp;post=337&amp;subd=chanfu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Kinderkram? &#8211; Sechs Regeln für erfolgreiche Projekte</title>
		<link>http://chanfu.wordpress.com/2010/12/08/kinderkram-funf-regeln-fur-erfolgreicher-projekte/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 17:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian A. Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[How to ...]]></category>

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		<description><![CDATA[Stehen Sie zum Erfolg oder Misserfolg Ihres Projektes. Ihr Chef weiß wohl um den Schwierigkeitsgrad Ihres Projektes und hat mehr Verständnis, wenn Sie keine Ausflüchte suchen sondern zu den Fakten stehen. Durch die einzelnen Projekteinheiten haben sie im Gesamtprojekt immer irgendwo einen Erfolg.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=chanfu.wordpress.com&amp;blog=7429133&amp;post=395&amp;subd=chanfu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Auftrag vom Chef. Kurze Sätze, knappe Worte und die Sache ist übertragen. Das &#8222;Wie&#8220; interessiert nicht; was zählt ist alleinig das Ergebnis, ungeachtet des Weges, der dort hinführt.</p>
<p>Doch wie soll man&#8217;s anstellen, wenn die Information mangelhaft und das Ziel des Projekts nur schemenhaft umrissen ist? Die richtigen Fragen sind einem nicht gleich eingefallen und dem Chef sollte man eigentlich den Rücken frei halten. Ansonsten könnte er die Angelegenheit ja auch gleich selbst erledigen. Gehen Sie in 6 Schritten nach dem SIMPLE-Prinzip vor!</p>
<p><strong>Schritt 1: Strukturieren</strong><br />
Fassen Sie die erhaltenen Informationen zusammen und strukturieren Sie diese. Hilfsmittel hierfür gibt es viele. Manche tun sich einfacher mit einem MindMap, manche mit Tabellen und wieder andere durch Karteikarten. Nutzen Sie, wass Ihnen am Einfachsten fällt. Notieren Sie offene Fragen und markieren Sie Lücken in Ihrer Informationssammlung.</p>
<p><strong>Schritt 2: Informationen</strong><br />
Beschaffen Sie sich durch Recherche zusätzliche Informationen und füllen Sie so weit es geht die Lücken. Jetzt erst wenden Sie sich nochmals an Ihren Chef und füllen die allerletzten Informationslücken mit Wissen. Machen Sie es anders herum, werden Sie eventuell als zu unselbständig abgestempelt. Den Chef um letzte Informationen zu bitten ist sicherer als eigenmächtig wild darauf los zu werkeln und damit auch an den Vorstellungen des Vorgesetzten vorbei.</p>
<p><strong>Schritt 3: Möglichkeiten abklären</strong><br />
Holen Sie sich Angebote ein, checken Sie ihre Möglichkeiten ab und machen Sie Vergleiche. Daraus ergibt sich in den meisten Fällen ein klares Ergebnis und eine logische, wirtschaftliche und praktikable Lösung für Ihr Projekt. Dies ist die Grundlage Ihrer Entscheidungen und damit auch die Rechtfertigungsbasis mit der Sie Ihre Entscheidung gegenüber dem Vorgesetzten vertreten können.</p>
<p><strong>Schritt 4: Projekt planen</strong><br />
Skizzieren Sie sich einen Step-By-Step-Plan (Projekteinheiten) und hängen Sie ihn so auf, dass Sie immer wieder daran vorbei kommen. Solange Sie dabei niemanden anderen stören oder beeinflussen ist hier jedes Mittel zum Zweck das Richtige! Ihr Plan sollte bestenfalls immer eine Eventualität beinhalten. Wenn nicht, dann so! Die Gedanken zu einem Plan B machen das Vorhaben stressfreier und eröffnen vielleicht sogar weitere Möglichkeiten. Planen Sie so, dass Sie weniger den operativen und mehr den administrativen Part übernehmen. Das lässt Ihnen Spielraum zur Organisation und Interaktion bei Problemen.</p>
<p><strong>Schritt 5: Leistungen abrufen</strong><br />
Jetzt beginnen Sie mit dem operativen Teil und rufen die vorher geplanten Leistungen der Skizze nach ab. Nach jede Projekteinheit ihrer Planung gehen Sie über zu Schritt 6 und kontrollieren das Ergebnis bevor Sie zum nächsten Teilbereich übergehen. Nur dann wird Ihr Projekt im gesammten ein Erfolg.</p>
<p><strong>Schritt 6: Erfolg kontrollieren</strong><br />
Kontrollieren Sie immer wieder Fortschritt, Qualität und Zeitrahmen Ihrer Projekteinheiten. Bei Störung einer dieser Faktoren müssen sie zeitnah aktiv werden und administrativ eingreifen. Dafür haben Sie ihren Plan B. Kontrollieren Sie immer wieder den Erfolg jeder einzelnen Projekteinheit. Am Schluss kontrollieren Sie das Gesamtergebnis und ziehen eine Billanz. Stehen Sie zum Erfolg oder Misserfolg Ihres Projektes. Ihr Chef weiß wohl um den Schwierigkeitsgrad Ihres Projektes und hat mehr Verständnis, wenn Sie keine Ausflüchte suchen sondern zu den Fakten stehen. Durch die einzelnen Projekteinheiten haben sie im Gesamtprojekt immer irgendwo einen Erfolg.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/chanfu.wordpress.com/395/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/chanfu.wordpress.com/395/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/chanfu.wordpress.com/395/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/chanfu.wordpress.com/395/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/chanfu.wordpress.com/395/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/chanfu.wordpress.com/395/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/chanfu.wordpress.com/395/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/chanfu.wordpress.com/395/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/chanfu.wordpress.com/395/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/chanfu.wordpress.com/395/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/chanfu.wordpress.com/395/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/chanfu.wordpress.com/395/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/chanfu.wordpress.com/395/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/chanfu.wordpress.com/395/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=chanfu.wordpress.com&amp;blog=7429133&amp;post=395&amp;subd=chanfu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Das iPhänomen</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 18:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian A. Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Absurdes]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[iService]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Für jede Situation ein App, für jedes bißchen ein Fingertipp und für das Leben gute Ratschläge. Informationen die man nicht braucht, ohne die man mindestens genauso gut gelebt hätte, immer greifbar, immer präsent.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=chanfu.wordpress.com&amp;blog=7429133&amp;post=399&amp;subd=chanfu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur noch wenige haben keines und diese kann man täglich an einer Hand abzählen. Sie sitzen in der Lobby, auf der Terrasse, im Garten, auf dem Klo und sogar im Pool. Die Rede ist von Smartphonebenutzern. Für jede Situation ein App, für jedes bißchen ein Fingertipp und für das Leben gute Ratschläge. Informationen die man nicht braucht, ohne die man mindestens genauso gut gelebt hätte, immer greifbar, immer präsent.</p>
<p>Brauchen wir das alles? Erleichtert es uns wirklich das Leben oder bringt es nicht einfach nur neue Probleme mit sich, hinter denen die alten verschwinden? Hand auf&#8217;s Herz: Spart man denn wirklich Zeit oder ist es vielleicht auch ein Mittel der Grauen Herren noch einfacher ihr Vermögen auf dem grauen Konto der Zeitsparkasse weiter anzufüttern, quasi eine Zeithinterziehung?</p>
<p>Die Mail vom Chef mit neuen Aufträgen und noch knapperen Deadlines, der Stress zuhause weil im iCal wieder mal ein Termin nicht eingebucht war und Überstunden der Familie im Passiva im Soll gebucht werden. Dabei hat man doch ein smartes Handy.</p>
<p>Schade, dass noch niemand darauf gekommen ist eine App für zuhause liegen gelassene Ladegeräte zu entwickeln. Durchschnittlich alle zweiten Tag erscheint ein weiterer Gast an der Rezeption und erkundigt sich nach einem Ladegerät für SEIN SMARTPHONE. Jetzt haben wir Ladegeräte für alle gängigen iTelefone und machen noch mehr Gäste glücklich.</p>
<p>Wir haben sozusagen den iService und das ganz ohne App!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/chanfu.wordpress.com/399/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/chanfu.wordpress.com/399/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/chanfu.wordpress.com/399/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/chanfu.wordpress.com/399/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/chanfu.wordpress.com/399/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/chanfu.wordpress.com/399/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/chanfu.wordpress.com/399/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/chanfu.wordpress.com/399/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/chanfu.wordpress.com/399/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/chanfu.wordpress.com/399/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/chanfu.wordpress.com/399/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/chanfu.wordpress.com/399/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/chanfu.wordpress.com/399/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/chanfu.wordpress.com/399/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=chanfu.wordpress.com&amp;blog=7429133&amp;post=399&amp;subd=chanfu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Mitarbeiter-Monitoring via Facebook und Co.</title>
		<link>http://chanfu.wordpress.com/2010/07/26/mitarbeiter-monitoring-via-facebook-und-co/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 08:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian A. Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[How to ...]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Soziale Netzwerke bieten die Möglichkeit sich von seiner Besten Seite zu präsentieren. Was Unternehmen heute schon über Fanseiten bei Facebook oder Firmenprofile bei XING erreichen, kann jeder zukunftsorientierte und potentielle Arbeitnehmer zu seinen Gunsten ummünzen.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=chanfu.wordpress.com&amp;blog=7429133&amp;post=355&amp;subd=chanfu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der gläserne User ist in aller Munde. Zu wenig Datenschutz werfen die Beauftragten den großen wie kleinen Plattformen gleichermaßen vor und vergessen, dass es allein der Wille des Users ist, welche Informationen er von sich preis gibt. Und selbst da scheiden sich die Geister und zum Sündenbock all dessen wird der zahlungskräftige und ach so böse Konzern gemacht.</p>
<p>Doch sehen wir es doch einmal aus einer anderen Perspektive! Soziale Netzwerke bieten auch die Möglichkeit sich von seiner Besten Seite zu präsentieren. Was Unternehmen heute schon über Fanseiten bei Facebook oder Firmenprofile bei XING erreichen, kann jeder zukunftsorientierte und potentielle Arbeitnehmer zu seinen Gunsten ummünzen.</p>
<p>Zur Erläuterung: Unternehmen erstellen bei Facebook eine Fanseite. Als Facebook-User kann man dann dort &#8222;Fan&#8220; werden (auf den &#8222;Gefällt mir&#8220;-Button klicken). Ab sofort erhält man alle Facebook-Beiträge des Unternehmens und ist stets Up2Date! Der Vorteil für das Unternehmen besteht darin, dass es über diesen Kanal ohne Zusatzkosten seine potentiellen Kunden erreicht und explizit diese bewerben kann. Günstiger geht&#8217;s kaum -Sozusagen &#8222;Advertising On Demand&#8220;!<br />
Früher hat man noch Schülern einen Job angeboten bei dem sie Werbeblättchen in alle Briefkästen in der Nachbarschaft gesteckt haben. Heute holen sich die Nachbarn ihre Werbung selbst und das auch noch online.</p>
<p>Die Umsetzung für den eigenen Erfolg ist recht einfach. <a href="http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article4804954/Ein-Knigge-fuer-Facebook.html" target="_blank">Anleitungen</a> und <a href="http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article4804954/Ein-Knigge-fuer-Facebook.html" target="_blank">Goldene Regeln</a> für einen gelungenen Web 2.0-Auftritt gibt&#8217;s genug. Halten Sie sich daran!</p>
<p>Doch wozu das Ganze? Wenn Sie sich für eine neue Stelle bewerben, so informieren Sie sich über das Unternehmen &#8211; meist im Vornherein mit Hilfe des Internets. Da das Unternehmen auch daran interessiert ist, wer sich denn da bewirbt und was das für ein Mensch ist, wird auch die Personalabteilung des Unternehmens den selben Weg gehen und man glaubt nicht, was man hierbei alles herausfinden kann. Unter welchen guten Sternen eine Bewerbungsgespräch steht, nachdem die Personalchefin die Bilder des letzten Saufgelages auf Facebook entdeckt hat, lässt sich erahnen. Wie Sie <a href="http://www.magnus.de/ratgeber/guter-ruf-identitaetsmanagement-im-netz-182321.html" target="_blank">mit einer schlechten Online-Reputation umgehen</a> finden Sie ebenfalls im Internet.</p>
<p>Positiver wird das Gespräch ausfallen, wenn Sie Ihr Profil von vornherein mit angenehmen und positiven Informationen füttern. Posten Sie nur Beiträge, die auch andere Interessieren und vor allem so, als würden Sie es Ihrer Großmutter erzählen. Finden sich in Ihren Posts auch branchenbezogene und wertvolle Informationen wieder, so zeigt dies nach Außen hin Ihr mögliches Interesse am Erfolg des neuen Arbeitgebers.</p>
<p>Fazit: Handeln Sie <strong>bevor</strong> es zu spät ist und verschaffen Sie sich online ein kleines Face-Lifting! Sie wissen nicht, ob sie nicht gerade Ihren nächsten Chef in Ihre Freundesliste mit aufgenommen haben oder ob Ihr jetziger die Bilder der letzten Party auch so toll findet!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/chanfu.wordpress.com/355/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/chanfu.wordpress.com/355/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/chanfu.wordpress.com/355/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/chanfu.wordpress.com/355/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/chanfu.wordpress.com/355/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/chanfu.wordpress.com/355/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/chanfu.wordpress.com/355/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/chanfu.wordpress.com/355/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/chanfu.wordpress.com/355/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/chanfu.wordpress.com/355/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/chanfu.wordpress.com/355/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/chanfu.wordpress.com/355/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/chanfu.wordpress.com/355/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/chanfu.wordpress.com/355/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=chanfu.wordpress.com&amp;blog=7429133&amp;post=355&amp;subd=chanfu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Wieviel Standard ist der Kunde wert?</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 21:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian A. Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Absurdes]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 5]]></category>
		<category><![CDATA[Standard]]></category>
		<category><![CDATA[Würmli-Prinzip]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Standard verschafft nur dann Erfolg, wenn beide Seiten einer standardisierten Handlung einen Zugewinn (in welcher Art auch immer) verzeichnen.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=chanfu.wordpress.com&amp;blog=7429133&amp;post=370&amp;subd=chanfu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Neulich an der SB-Tankstelle eines Großhändlers: Ich fahre vor, steige aus dem Fahrzeug aus, führe eine meiner EC-Karten in den Automaten ein und tanke für 5 Euro und 1 Cent &#8211; ich wollte mit einem vollen Tank los fahren. Eine Woche später wundere ich mich, dass die Buchung auf meinem Girokonto noch nicht erfolgte und schaue auf den anderen Konten nach. Und siehe da: Mangels Deckung ist der Betrag von 5,01 Euro ab- und wieder zurückgebucht worden. Schnell war für genügend Liquidität gesorgt und 24 Stunden später erschien eine erneute Abbuchung von 8,01 Euro mit dem Hinweis im Lastschrifttext: &#8222;Bei Nichteinlösung polizeiliche Anzeige!&#8220; und verständlicherweise &#8222;3 Euro Gebühr&#8220;. Nun gelang es mir erneut mit dieser Karte Tanken zu wollen und welches Erstaunen ließ die öffnende Drehbewegung des Tankdeckels plötzlich in die andere Richtung drehen: die Karte war gesperrt worden!</em></p>
<p>Standards erleichtern uns das Leben ungemein. Sie sichern gleichbleibende Qualität, kurze Einarbeitungsphasen und schreiben für jede Situation einen genauen Ablaufprozess vor, der von allen mit ruhigem Gewissen gemäß der Firmenphilosophie befolgt werden kann. So wägt sich auch der Kunde in der Gewissheit, auch beim nächsten Mal die selbe Bestellung, in der gewohnten Art und Weise geliefert zu bekommen. Ein Erfolgskonzept, verfolgt man die Geschichte der Firma McDonalds etwas genauer. Hier weiß man schon von vornherein was man bekommt und wie es schmecken wird. Eine Sicherheit, die Letztenendes dazu führt, dass zum Beispiel genervte Autofahrer gerne einen Umweg in Kauf nehmen um &#8222;noch schnell&#8220; etwas in sich hinein zu stopfen, anstatt auf ausgewogene und gesunde Ernährung zu achten. Oder glauben Sie, das Bio-Restaurant hätte mehr Chancen, wenn Sie auf dem Weg zu McDonalds 4km vorher daran vorbei fahren?</p>
<p>Standards können uns aber auch das Leben schwer machen. Dann wenn sie nämlich nicht angepasst und für mindestens eine Seite nicht logisch oder einleuchtend ist. Best-Practise-Beispiele bietet die Deutsche Bürokratie genug und davon kann ein jeder von uns mit Sicherheit schon ein Lied singen. Anhand des vorher genannten Beispiels ist ein Standard nicht von vornherein sichtbar, aufgrund der abzubuchenden Summe lässt sich ein solcher allerdings mit hoher Treffergenauigkeit vermuten. Ob diese Firma durch diesen &#8222;engen&#8220; Standard (er lässt für die ausführende Person keinerlei Spielraum zu) zum gewünschten Ziel kommt ist fraglich. So stellt die Summe von 8,01 Euro für ein Unternehmen dieser Größe eigentlich keinen wirtschaftlichen Schaden dar, zumal der Betrag bezahlt wurde. Nun kann der Kunde nicht mehr dort tanken und lässt sein Geld in Zukunft woanders. Die betriebswirtschaftliche Sinn müsste hier dem Standard die Stirn bieten und intervenieren noch bevor es wegen eigentlichen 5,01 Euro zur Sperrung der Karte kommt.</p>
<p>Aber nicht nur die Karte sperrt das Konsumverhalten des Kunden. Die wortlose und karge Abweisung bilden eine psychologische Barriere. So erstaunt wie der Kunde zunächst ist, so verärgert wird er im nächsten Moment den Ort des Geschehens verlassen und ihn für immer meiden. Noch schlimmer: er erzählt es weiter &#8211; und das nicht nur ein Mal! In der heutigen Zeit, in der weltweit <a href="http://www.ralfebert.de/blog/announcements/iphone_numbers/" target="_blank">über 30 Mio. internetfähige Smartphones</a> mehr oder weniger stark soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter &amp; Co. mit Statusmeldungen und Informationen füttern, kann dies durchaus geschäftsschädigend sein. Betrachten wir Internetportale wie HolidayCheck oder Qype, wird sehr schnell deutlich, dass die Mund-zu-Mund-Propaganda ganz neue Ausmaße erreicht.</p>
<p>Fazit: Es ist äußerst sinnvoll und ratsam Standards genau zu prüfen. Nicht nur auf ihre praktische Anwendung sondern auch auf ihre Logik und Wirtschaftlichkeit. Ein Standard verschafft nur dann Erfolg, wenn beide Seiten einer standardisierten Handlung einen Zugewinn (in welcher Art auch immer) verzeichnen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/chanfu.wordpress.com/370/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/chanfu.wordpress.com/370/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/chanfu.wordpress.com/370/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/chanfu.wordpress.com/370/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/chanfu.wordpress.com/370/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/chanfu.wordpress.com/370/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/chanfu.wordpress.com/370/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/chanfu.wordpress.com/370/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/chanfu.wordpress.com/370/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/chanfu.wordpress.com/370/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/chanfu.wordpress.com/370/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/chanfu.wordpress.com/370/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/chanfu.wordpress.com/370/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/chanfu.wordpress.com/370/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=chanfu.wordpress.com&amp;blog=7429133&amp;post=370&amp;subd=chanfu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Klare Linie anstatt Lotterleine</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 21:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian A. Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[How to ...]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erstellen von Standards gibt den Arbeitnehmern eine klare Linie vor, vergleichbar einer Autobahn, an der sie sich orientieren können.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=chanfu.wordpress.com&amp;blog=7429133&amp;post=365&amp;subd=chanfu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Trend oder Selbstverpflichtung, deutschlandweit nimmt die Zahl der ISO-zertifizierten Betriebe zu. Nach oft nervenaufreibenden Audits und Überarbeitungen verschiedener Schriftstücke und Abläufe sind die zertifizierten Unternehmen dann für ein Jahr berechtigt sich als &#8222;zertifizierter Betrieb&#8220; auszuweisen.</p>
<p>Neben der Auszeichnung, welche die Gäste kaum interessiert, hat dieser Schritt einen weniger bekannten aber um so sinnvolleren Hintergrund. Die Zertifizierung verlangt, dass Abläufe, Prozesse und Vorgänge schriftlich festgehalten, dokumentiert und/oder standardisiert sind. Das heißt, dass zum Beispiel bei der Herstellung eines Produktes von der Organisation des Rohmaterials bis zum Vertrieb jeder Schritt überdacht, beschrieben und dokumentiert ist.</p>
<p>Die entscheidenden Vorteile dieses Aufwands liegen auf der Hand:</p>
<ul>
<li>Einfachere Einarbeitung neuer Mitarbeiter, da Handbücher und Arbeitsbeschreibungen zur Hand sind und nachgelesen werden können.</li>
<li>Sicherstellung einer gleichbleibenden Qualtität, da die Schritte, Kontrollinstanzen und -kriterien immer die selben sind.</li>
<li>Einsparung überflüssiger Arbeitschritte und Förderung der Effizienz.</li>
</ul>
<p>Das erstellen von Standards gibt den Arbeitnehmern eine klare Linie vor, vergleichbar einer Autobahn, an der sie sich orientieren können. Vielleicht ist die Autobahn zwei- oder auch vierspurig, aber sie führt ganz klar in eine bestimmte Richtung und hat ihre eigenen Tempolimits. Die Mitarbeiter sollen sich also auf dieser &#8222;Autobahn&#8220; bewegen und nicht auf der Landstraße daneben &#8211; eine ganz klare Linie! Schaffen sie eine solche Linie durch die Erstellung diverser Manuals und Leitfäden.</p>
<p>Übrigens: Wer sich nicht auf der Autobahn bewegt, vielleicht sogar in die falsche Richtung fährt (Geisterfahrer) finden Sie so am schnellsten heraus und bekommen Ihr Team somit nicht nur besser in den Griff. Sie finden sogar recht schnell heraus, wer nicht dazu gehört.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/chanfu.wordpress.com/365/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/chanfu.wordpress.com/365/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/chanfu.wordpress.com/365/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/chanfu.wordpress.com/365/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/chanfu.wordpress.com/365/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/chanfu.wordpress.com/365/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/chanfu.wordpress.com/365/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/chanfu.wordpress.com/365/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/chanfu.wordpress.com/365/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/chanfu.wordpress.com/365/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/chanfu.wordpress.com/365/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/chanfu.wordpress.com/365/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/chanfu.wordpress.com/365/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/chanfu.wordpress.com/365/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=chanfu.wordpress.com&amp;blog=7429133&amp;post=365&amp;subd=chanfu&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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